

War einst ein kleines Segelboot,
das fuhr mal übern See.
Geriet es dabei in Seenot,
tat’s der Besatzung weh.
Die musste schon recht seefest sein,
da gab es nichts zu lachen.
Zum Trinken gab es Rum statt Wein,
und sonst nicht viel zu machen.
Doch manchmal half die Muskelkraft,
mit Riemen auszuschwingen.
Sonst hätte man es kaum geschafft,
den Ozean zu zwingen.

Ich bin Rentnerin, eigentlich ganz normal, aber auch ein bisschen verrückt. Mir ist das Reimen irgendwie in die Wiege gelegt, und jetzt, wo ich Zeit habe, lasse ich mich von Bildern zu Reimen inspirieren. Natürlich ergeben sich daraus Inhalte, die von Natur, zu Gesellschaft und anderen kleinen Fehlern reichen.
Tatsächlich sollte man die Gedichte ruhig zweimal lesen – oder mehrfach. Dann lohnt sich auch der Preis für die Bücher. Und die Bilder sind sowieso beachtenswert!