

Dem Wasservogel Pelikan
sieht man die Leistungen nicht an,
mit denen er die Fische fängt,
indem der Unterschnabel hängt.
Der schwere Vogel fischt gallant
kurz über Wasser allerhand,
was ihm in seinen Kehlsack schwimmt,
das später er zum Fressen nimmt.
Mitunter stürzt er aber steil
von Höhen herab wie ein Pfeil.
So kann er zielgenau erwischen
den großen Happen unter Fischen.

Ich bin Rentnerin, eigentlich ganz normal, aber auch ein bisschen verrückt. Mir ist das Reimen irgendwie in die Wiege gelegt, und jetzt, wo ich Zeit habe, lasse ich mich von Bildern zu Reimen inspirieren. Natürlich ergeben sich daraus Inhalte, die von Natur, zu Gesellschaft und anderen kleinen Fehlern reichen.
Tatsächlich sollte man die Gedichte ruhig zweimal lesen – oder mehrfach. Dann lohnt sich auch der Preis für die Bücher. Und die Bilder sind sowieso beachtenswert!