

Zu ganz besonders feinen Festen
ziert die Tafel Porzellan.
Das dünne zählt nun mal zum Besten,
was man Gästen bieten kann.
Experten wissen es zu schätzen
und heben es mit Vorsicht an.
Will man Gastgeber nicht verletzen,
kommt es auf Feingefühle an.
Nicht zum Gebrauchen freigegeben
ist Porzellan als Kunstfigur.
Nicht Porzellan – wie im Bild eben –
entschwebt die Eule aus Natur.

Ich bin Rentnerin, eigentlich ganz normal, aber auch ein bisschen verrückt. Mir ist das Reimen irgendwie in die Wiege gelegt, und jetzt, wo ich Zeit habe, lasse ich mich von Bildern zu Reimen inspirieren. Natürlich ergeben sich daraus Inhalte, die von Natur, zu Gesellschaft und anderen kleinen Fehlern reichen.
Tatsächlich sollte man die Gedichte ruhig zweimal lesen – oder mehrfach. Dann lohnt sich auch der Preis für die Bücher. Und die Bilder sind sowieso beachtenswert!