

Wind von achtern merkst du kaum,
aber Acht hab‘ auf den Baum!
Ruhig muss den Kurs man lenken,
sonst wird er herüberschwenken.
Steht dann jemand auf, vor Ort,
geht er dabei über Bord.
Besser ist es, flach zu liegen,
Sonne auf den Pelz zu kriegen,
in gemütlichem Vertrauen
selber sich „aufs Ohr zu hauen“.
So ein ganz entspanntes Bild
den an der Kreuz mit Neid erfüllt.

Ich bin Rentnerin, eigentlich ganz normal, aber auch ein bisschen verrückt. Mir ist das Reimen irgendwie in die Wiege gelegt, und jetzt, wo ich Zeit habe, lasse ich mich von Bildern zu Reimen inspirieren. Natürlich ergeben sich daraus Inhalte, die von Natur, zu Gesellschaft und anderen kleinen Fehlern reichen.
Tatsächlich sollte man die Gedichte ruhig zweimal lesen – oder mehrfach. Dann lohnt sich auch der Preis für die Bücher. Und die Bilder sind sowieso beachtenswert!