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Zufallsgedicht
Leuchtmittel

Das ist heut noch wie in der Steinzeit:
ein Mensch braucht Licht, um was zu sehn.
Früher war der Feuerschein weit,
heute leuchten Lampen schön.

Ob an Straßen die Laternen,
ob an Autos Abblendlicht,
nirgends kann man sie entfernen,
ohne Licht geht es halt nicht.

Wenn ins All die hellen Flecken
auf der Erde weithin scheinen,
kann man auch nachts gut entdecken,
wo Menschen sich geballt vereinen.

Anne Reimerdes

Anne Reimerdes

Ich bin Rentnerin, eigentlich ganz normal, aber auch ein bisschen verrückt. Mir ist das Reimen irgendwie in die Wiege gelegt, und jetzt, wo ich Zeit habe, lasse ich mich von Bildern zu Reimen inspirieren. Natürlich ergeben sich daraus Inhalte, die von Natur, zu Gesellschaft und anderen kleinen Fehlern reichen.

Tatsächlich sollte man die Gedichte ruhig zweimal lesen – oder mehrfach. Dann lohnt sich auch der Preis für die Bücher. Und die Bilder sind sowieso beachtenswert!

stemple-beere

ALLE GEDICHTBÄNDE VON ANNE REIMERDES

Sich einen Reim darauf machen

With rhyme and reason