

Das Lächeln scheint etwas gezwungen,
jedoch am offenen Gesicht
erahnt man, etwas war misslungen
aber zu Trübsal neigt es nicht.
Beim Lächeln zeigt man seine Zähne,
nicht um womöglich zuzubeißen,
auch nicht im Anfall von Migräne,
sondern zum Willkommen-Heißen.
Zum Lächeln braucht es auch die Augen,
die leicht gekniffen Fältchen zeigen.
So kann ein Lächeln dazu taugen,
sich den Mitmenschen zuzuneigen.

Ich bin Rentnerin, eigentlich ganz normal, aber auch ein bisschen verrückt. Mir ist das Reimen irgendwie in die Wiege gelegt, und jetzt, wo ich Zeit habe, lasse ich mich von Bildern zu Reimen inspirieren. Natürlich ergeben sich daraus Inhalte, die von Natur, zu Gesellschaft und anderen kleinen Fehlern reichen.
Tatsächlich sollte man die Gedichte ruhig zweimal lesen – oder mehrfach. Dann lohnt sich auch der Preis für die Bücher. Und die Bilder sind sowieso beachtenswert!