

Hin und weg – man ist begeistert
von dem Schauspiel, das passiert,
wie der Dirigent es meistert
und Konzerte orchestriert.
Begeisterung hält sich im Rahmen,
wenn man von Gezeiten spricht.
Man erwartet, wann sie kamen;
nur wie heftig weiß man nicht.
Kommt die Flut heran mit Stürmen,
nimmt sie weg, bringt wenig hin.
Gäb’s den Deich nicht, müsst man türmen.
Also macht Eindeichen Sinn.

Ich bin Rentnerin, eigentlich ganz normal, aber auch ein bisschen verrückt. Mir ist das Reimen irgendwie in die Wiege gelegt, und jetzt, wo ich Zeit habe, lasse ich mich von Bildern zu Reimen inspirieren. Natürlich ergeben sich daraus Inhalte, die von Natur, zu Gesellschaft und anderen kleinen Fehlern reichen.
Tatsächlich sollte man die Gedichte ruhig zweimal lesen – oder mehrfach. Dann lohnt sich auch der Preis für die Bücher. Und die Bilder sind sowieso beachtenswert!