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An die eigne Nase fassen

Sich an die eigne Nase fassen
gelingt nicht immer, immerhin
kann man es auch bewenden lassen,
zu streichen übers eigne Kinn.

Das gibt den andern zu verstehen,
dass man durchaus einsichtig sei,
man müsste nur noch klarer sehen,
dann wär man für Kritik auch frei.

Wer nur die andern kritisiert,
Ratschläge gibt, es besser weiß,
der erst nur einen Freund verliert,
dann später seinen Freundeskreis.

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Aus meinem Buch:

Bilder, die zum Dichten inspirieren, sind Schuld an meiner Kreativität. Meine Gedanken zu Natur, Umwelt und Gesellschaft purzeln bunt gemischt über die Seiten. Viele aktuelle Themen sind natürlich dabei. Es lohnt sich, im Buch zu Blättern – immer mal wieder. Mehr als ein oder zwei Gedichte auf einmal sind nicht gesundheitsförderlich.

Autorin: Anne Reimerdes
Taschenbuch: 69 Seiten
ISBN-13: 978-1671238824
Erschienen: 3. Dezember 2019

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