Langsam wird das Laub zerlegt,
zuerst noch rein mechanisch.
Im Wind, der zickig umherfegt,
toben die Blätter panisch.
Dann liegen sie, vom Tau beschwert,
mucken noch manchmal auf,
als hätten sie sich noch gewehrt.
Doch meist kommt noch mehr drauf.
Die zarten Teile bröseln jetzt.
Es bleiben noch die groben,
bis sie auch von Getier verletzt,
letztendlich von Mikroben.







