Wir sehen grade und doch schief.
Das Auge trügt uns relativ.
Selbst ein Einblick ist nicht tief,
diffuser wird er durch KI’v.
Besser man traut den Augen kaum,
zu subjektiv wird jeder Raum.
Grenzen verschwinden wie im Traum.
Ein flacher Film bleibt nach vom Schaum.
Jetzt ist es endgültig zu spät:
Was ist, was bleibt Realität?
Ins Schleudern relativ gerät,
wer auf keinem Standpunkt steht.







