Mit dem Groben fängt es an,
später erst wird’s filigran.
Ein Künstler kann aus groben Klötzen
Strukturen fein ins Bilde setzen.
Der Künstler, auch genannt Natur,
baut aus sich selbst das Kunstwerk nur.
Aus festem Stamm zum Schluss das Beste:
weit verzweigte dünne Äste.
Sieh doch Gräser, deren Röhren
durch Beweglichkeit betören,
sind zum Kontrast sehr stabil.
Wir lernen von Natur aus viel.







