Sehr individuell wird das gesehen
was einem selbstverständlich sei.
Das Schwanken zwischen Wohl und Wehen
ist schließlich auch nicht einerlei.
Rechte und Pflichten auszuwiegen
scheint heut schwieriger denn je.
Ansprüche in den Griff zu kriegen
nicht zu fassen, – wie Gelee.
Doch lässt sich Wirklichkeit gestalten.
Ich kann bestimmen was ich tu
und nicht im Schoß die Hände falten
und erwarten: Was tust du?







